30. Juli 2010


Baubeschreibung

Alle baulichen Details finden Sie hier in der Baubeschreibung des Bauträgers 'gewerbegrund'.   

1 Grundstück

1.1 Grundstücknebenkosten
Vermessungs- und Genehmigungsgebühren sowie Altlastuntersuchungen und Baugrunduntersuchungen.

1.2 Freimachen
Abfindungen, Pacht und Wegerechte sowie sonstige Ablösungen von Einschränkungen.

2 Herrichten und neu Erschließen

2.1 Vorbereitende Maßnahmen

2.1.1 Sicherungsmaßnahmen
Nicht erforderlich.

2.1.2 Abbruchmaßnahmen
Nicht erforderlich

2.1.3 Evtl. vorkommende Altlasten
Aufgrund der Baugrunduntersuchung und während des Baugrubenaushubs festgestellte ökologische Altlasten sind fachgerecht gemäß den Auflagen der Behörden zu behandeln und entsorgen.

2.1.4 Herrichten der Geländeoberfläche
Entfernen von Sträuchern, Bäumen, Umzäunungen, sowie Sicherung zu erhaltender Bäume

2.2 Öffentliche Erschließung

2.2.1 Abwässerentsorgung
Die Entwässerung des Schmutzwassers des Gebäudekomplexes erfolgt über ein ausreichend dimensioniertes Entwässerungssystem mit Anschluß an das TU-Abwassernetz mit Weiterleitung an die Kläranlage der Stadt Garching.
Das anfallende Regenwasser wird auf dem Gelände mittels entsprechender Sickereinrichtungen entsorgt.

2.2.2 Wasserversorgung
Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem öffentlichen Netz im Straßenbereich. Im Haus ist ein Hausanschlußraum vorgesehen, von dem aus die Hausverteilung für das Trinkwasser erfolgt.

2.2.3 Gasversorgung
Heizmedium ist Gas. Der Anschluß erfolgt aus dem öffentlichen Netz im Straßenbereich.

2.2.4 Stromversorgung
Die Stromversorgung erfolgt über das öffentliche Netz, wobei zur Gebäudeversorung auf dem Gelände eine Trafostation errichtet wird.

2.2.5 Verkehrserschließung
Diese erfolgt über die Lichtenbergstraße und den noch zu erstellenden Parkplatz vor dem Gebäude.

3 Bauwerk- und Baukonstruktion

3.1 Erdarbeiten DIN 18300 – Baugrube

Es erfolgt der gesamte Aushub für die geplante Baumaßnahme von Oberkante Gelände bis zur Unterkante Sohlplatte des neu geplanten Bauvorhabens. Die gesamte Verdrängung wird auf eine Erddeponie abgefahren und gelagert, einschließlich evtl. vorhandener Straßenbeläge. Die notwendigen Materialien für die Wiederverfüllung werden, soweit wiederverwendbar, auf einer Deponie zwischengelagert, bei Nichteignung auf Deponie endgelagert.

3.2 Gründung

3.2.1 Fundamente
Als Einzel- bzw. Streifenfundamente gemäß statischer Berechnungen einschließlich Sauberkeitsschichten. Unter die Fundamente wird eine 5 cm starke Sauberkeitsschicht aus B 5 für die Aufnahme der konstruktiven Bewehrung eingebaut.

Betongüten und Abmessungen der Fundamente nach konstruktiven Erfordernissen und den entsprechenden Schalplänen, auch Maschinen- und Kesselfundamente einschl. Schwingungsdämmung, Aufzugsunterfahrten. Bei Höhenvorsprüngen werden die Hohlräume mit Wandkies verfüllt und verdichtet. Der Einbau der Fundamenterder für den Potentialausgleich erfolgt nach den entsprechenden Installationsplänen.

3.2.2 Unterböden und Bodenplatten
Die Bodenplatte unter dem EG wird gemäß den statischen Erfordernissen ausgeführt. Eine 5 cm starke Sauberkeitsschicht aus B5 bildet die Unterlage der Bodenplattendämmung.

3.2.3 Bauwerksabdichtung
Isolierung der erdberührenden Außenwände nach DIN 18336 gegen nicht drückendes Wasser mit Perimeterdämmung.

3.3 Außenwände und Außenstützen

3.3.1 Tragende Außenwände in den Obergeschossen
Grundsätzlich sollen beim Büro zwei Fassadenarten zur Ausführung kommen:

1. Pfosten / Riegel – Fassade mit Lüftungsflügeln. Im Bereich der Eingangshalle mit zwei Karussell-Türanlagen als Windfänge.

2. Eine Lochfassade mit öffenbaren Aluminiumfenstern. Geschlossene Wandbereiche werden mit kerngedämmten Betonfertigteilen ausgeführt.

Außenwände der Halle:

Die geschlossenen Fassadenbereiche der Halle werden auf der West- und Ostseite mit Gasbetonelementen gebaut. Die Süd- und Nordfassade wird mit Profilitglas geschlossen.

3.3.2 Außenstützen und Pfeiler
Dimensionen nach statischen Erfordernissen mit der erforderlichen Wärmedämmung laut Wärmeschutzgutachten. Die Außenstützen werden gedämmt und mit Betonfertigteilen verkleidet.

3.3.3 Hauseingangsanlage
Zwei Hauseingangsanlagen als Metall-/Glas-Karusselltüren mit Seitenteil nach Detail Architekt und rechts und links daneben angeordneten Drehtür als Fluchttüre und Zugang für Rollstuhlfahrer.

3.3.4 Außentüren und Fenster
Fensterarbeiten entsprechend Fassadendetails der Architekten.

Fenster mit Schallschutzklasse III, k-Wert 1,6 mit Rahmen, alu-eloxiert oder pulverbeschichtet.

Sämtliche Falzdichtungen bestehen aus eckvulkanisierten Lippendichtungen. Fachgerechter Einbau der Fensterelemente ohne Anschlag in die Leibung entsprechend den Montagevorgaben des Herstellers, ringsum ausgeschäumt, außen und innen mit Dichtungsbändern. Jedes Fensterelement erhält einen Lüftungsflügel mit verdecktliegendem Dreh-Kipp-Beschlag. Die zur Ausführung kommenden Fenster entsprechen den Richtlinien des Instituts für Fenstertechnik e. V., Rosenheim. Beschläge aus Aluminium,z. B. FSB.

Die äußeren Fensterbänke in Aluminiumblech mit dauerelastischen Betonanschlüssen, einbrennlackiert oder eloxiert, unterseitig antidröhnbeschichtet, Farbe in Abstimmung mit dem Farbkonzept des Gebäudes.

3.3.5 Außenwandbekleidung innen
Sichtbeton oder Alsecco Spachtelung für Innenausbau vorbereitet. Wände im Lot und ausgewinkelt.

3.3.6 Sonnenschutz
Sämtliche Räume an der Süd-, Ost- West-und Nordfassade erhalten einen im Fensterelement integrierten Sonnenschutz.

3.4 Innenwände und Innentüren

3.4.1 Tragende Innenwände
Die Ausführung der tragenden Innenwände sowie der Treppenhäuser und Elektroräume erfolgt in Beton.

3.4.2 Nichtragende Innenwände
Die nicht tragenden Innenwände werden als Metallständerwände mit doppelter GK-Beplankung, ausgeführt.

Gemäß den Architekten-Plänen werden in den Bürogeschossen die Trennwände in Metallständer W112-System: Knauf oder gleichwertig mit doppelter Gipskartonbeplankung und dazwischenliegender Mineralfasereinlage ausgeführt. In Nassräumen Beplankung mit imprägnierten GK-Platten einschließlich Verstärkungseinlagen für sanitäre Anlagen sowie Türverstärkungen.

3.4.3 Innenstützen
Stahlbeton B 25/B35 nach statischer Erfordernis. Die Innenstützen werden nach Angabe des Architekten gespachtelt.

3.4.4 Innentüren
Büro- und WC- Türen

Bürotüren zu den Einzelbüros und WC-Türen mit Stahlumfassungszargen incl. passendem Türblatt Fabr. Herholz oder gleichwertig. Vollholztüren RW = 27 dB gem. DIN 4109, Oberfläche werkseitig weiß beschichtet, Beschläge: Aluminium z.B. FSB. Die Stückzahl richtet sich nach der Planung des Architekten, Schalldämm-Maß nach DIN 4109 Tab. 3.16.

Brandschutztüren

Brandschutztüren gem. Baugenehmigungspläne als einflügelige oder zweiflügelige Stahltüren mit Stahleckzarge Größe 1,01 x 2,13 m bzw. 1,60 x 2.13 m nach der neuesten DIN (mit Zulassung). Türen incl. Zarge weiß gestrichen. Sämtliche Beschläge als Normbaubeschläge.

Tore für Werkhalle

Stahltüren doppelflügelig mit Stahlumfassungszargen, Beschläge, Aluminium, z. B. FSB.
Vertikalschiebetor mit elektrischem Antrieb über Schlüsselschalter, bestehend aus stranggepreßten, natur eloxierten Profilen, seitliche Führungsschiene aus verzinkten Stahlprofilen. Bedienung innen über Zugschalter.

Innenwandbekleidungen

3.4.5 Oberfläche
Die Treppenhauswände und sonstige Stahlbetonwände im Innenbereich erhalten eine Alsecco-Spachtelung.

3.4.6 Fliesenarbeiten
Wand- und Bodenfliesen 10/10 cm weiß- Fa. Villeroy+Boch oder gleichwertig.

Eingangshalle und Treppenhäuser mit Naturstein- oder Kunststeinbelägen.

3.4.7 Malerarbeiten
Technikräume: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich weiß

Erd- und Obergeschoss Wände:

Eingangshalle: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich

Büroräume: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich

WC-Räume: - um den Fliesenspiegel zweifacher Dispersionsfarbanstrich

Treppenräume allgemein: - zweifacher Innendispersionsfarbanstrich

3.5 Konstruktion, Ausstattung

3.5.1 Deckenkonstruktion
Stahlbetonplattendecken d = 28 cm in B 25 je nach statischen Erfordernissen.

Nutzlasten:
Obergeschosse Hauptbaukörper 5,0 KN/qm
Erdgeschoß Hauptbaukörper 10,0 KN/qm
Erdgeschoß Halle 25,0 KN/qm
Zwischendecke Halle 10,0 KN/qm

Die Decken werden als Stahlbetondecken entsprechend den konstruktiven Notwendigkeiten erstellt. Die Deckenuntersichten werden gespachtelt und weiß gestrichen.

Treppenläufe d = nach stat. Erfordernis

Stahlbetontreppenläufe (Betongüten in B 25/B 35)

Die Treppenläufe und Podeste werden durch geeignete Auflager
(schallentkoppelt) von den aufgehenden Wänden getrennt. Die Untersichten werden als Sichtbeton, glatte Schalung, Kanten gefasst, ausgebildet.

3.5.2 Bodenaufbauten
Bürobereich

Estriche: - Die Erschließungsflure und Elektroanschlußräume erhalten einen ca. 1,20 m breiten und insgesamt 18 cm hohen Doppelboden, alle Büroräume einen ebenso hohen Hohlraumboden. Die Anzahl und Lage der Auslässe wird noch festgelegt.

Bodenbeläge

Büroräume und innere Erschließungsflure - rollstuhlfester, antistatischer, antimikrobieller Teppichboden

WC-Räume: - Fliesenbelag (10 x 10 cm) hellgrau

Allgemeine Erschließungsbereiche (Halle)

Böden: - Natur- oder Kunststeinbelag

3.5.3 Treppenbeläge Treppenräume
Aus Natur- oder Kunststeinbelägen

3.5.4 Deckenbekleidungen von unten
WC: abgehängte Gipskartondecke mit Einbaustrahlern

Flure: abgehängte Decke, unsichtbares Tragsystem, Schattennut, revisionsfähig

Büroräume: Betondecke gespachtelt in Sichtbeton

Allgemeinbereich: Treppenuntersichten und Podeste gespachtelt mit Natur- oder Dispersionsfarbanstrich nach Vorgabe des Architekten.

3.5.5 Treppengeländer
Treppengeländer Stahl gestrichen oder Edelstahl mit Holzhandlauf gemäß Architektendetail und Bemusterung.

Brüstungsgeländer – Ausführung wie Treppengeländer.

An Treppen, die seitlich geschlossen sind, werden Handläufe aus Holz
mit Stahlkonsolen an der anschließenden Außenfläche befestigt.

Im Außenbereich werden sämtliche Stahlteile feuerverzinkt.

3.6 Dächer

3.6.1 Dachkonstruktion
Flachdachkonstruktion aus Stahlbeton B 25, Dicke nach den statischen Erfordernissen, wenn erforderlich im Gefälle mit Gefälleisolierung.
Eindeckung der Dächer nach Vorgabe des Architekten/behördlichen Angaben.

3.6.2 Dachumrahmungen
Abdeckungen, Ausstiege usw. aus Titanzinkblech oder Uginox (verzinntes Edelstahl).

3.6.3 Dachbeläge
Dampfsperre V 60 AL 01, Wärmedämmung 120 mm PS 20 SE, Trennvlies 300 g/m² als Dampfdruckausgleichsschicht, Bitumenbahn PYE-G 200 S4, Bitumenbahn PYE-PV 200 S5, vollflächig verschweißt, Decklage Kies (Bürogebäude) oder extensiv begrünt (Werkhalle).

3.6.4 Spenglerarbeiten nach DIN 18339
Blecharbeiten

Sämtliche Spenglerarbeiten werden in Titanzinkblech oder Uginox hergestellt.
Standrohre h = 1,00 m in Stahlrohre DN 100 incl. Abdeckrosette aus Titanzinkblech oder Uginox.

3.7 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktion

3.8 Baustelle

3.8.1 Baustelleneinrichtung
Baustelleneinrichtung einschl. Umzäunung des Grundstückes falls erforderlich, Bauschild, Unterkünfte, Material- und Baucontainer für Bauleitung inklusive aller Maschinen und Geräte.

3.8.2 Gerüste
Auf, Um- und Abbau sowie Vorhaltung sämtlicher zur Erstellung des Objektes erforderlichen Gerüste nach UVV. Eventuell erforderliche Überdachung und Gerüstschutznetze sind enthalten.

4 Bauwerk – Technische Anlagen

4.1 Abwasser, Wasser, Gasanlagen

Haustechnik

Gasanlagen: Gasversorgung der Wärmeerzeugung gemäß TRGI-Richtlinien

Wasseranlagen: Kalt- und Warmleitungen aus Edelstahlrohr, sämtliche Bürobereiche werden mit Kaltwasser über entsprechende Zähleinrichtungen zur verbrausabhängigen Abrechnung versorgt, die Warmwasserversorgung erfolgt dezentral über elektrische Untertischspeicher Regenwasseranlagen: Dachentwässerung über wärmegedämmte Dacheinläufe mit Anschluß an innenliegende Regenwasserleitungen; Versickerung über geeignete Sickereinrichtungen.

Sanitärausrichtung:
Waschtisch ca. 60/50 cm mit Mischbatterie, elektrischer Untertischwasserspeicher 5 l,
Doppelhandtuchhalter
Kristallspiegel
wandhängende WC’s und Urinale, weiß mit Spülkasten. Es werden nur geräuscharme Armaturen der Schallschutzklasse I verwendet, z.B. Fabrikat Hansa oder gleichwertig.

Heizung:
Wärmeerzeugung durch eine gasbefeuerte Kesselanlage, außentemperaturabhängige Regelung der Heizungsanlage, Heizflächen als fertig lackierte Kompaktheizkörper bzw. Radiavektoren mit Thermostatventilen in den Büros, Fußbodenheizung in der Eingangshalle
Beheizung der Büroräume auf 20 Grad Celsius
Beheizung der Hallen über
Deckenlufterhitzer auf 15 Grad Celsius

Müllräume:
mechanische Entlüftung der Müllräume im EG.

innenliegende Nasszellenbereiche: mechanische Entlüftung der Nasszellenbereiche mit Abluftführung über Dach

Büroflächen: Büros können mit raumlufttechnischen Anlagen für einen 1,5-fachen Luftwechsel bezogen auf das Raumvolumen der Büronutzflächen ohne Nebenräume und Flure ausgestattet werden als Mieter Sonderausstattung.
Die Raumbereiche im EG werden mit entsprechenden Abwasseranschlüssen über eine Grundleitung versehen.

Kältetechnische Anlagen:
Als Mieter-Sonderausstattung ist es möglich, Kälteerzeugungseinrichtungen und Verteilleitungen in bzw. auf dem Gebäude zu errichten. Es erfolgt eine entsprechende Vorhaltung an Schächten und Dachflächen.

Meß-, Steuer- und Regeltechnik
Für die Automatisierung der wesentlichen Haustechnischen Anlagen wird das Gebäude mit einem gewerkeübergreifenden Gebäudeautomatisierungssystem als zentrale Gebäudeleittechnik ausgerüstet.

4.4 Stromversorgung

Von den ELT-Verteilerräumen der einzelnen Mieteinheit erfolgt die horizontale Erschließung der einzelnen Geschosse für die ELT-Installation über einen Hohlraumboden bzw. Doppelboden im Flurbereich.
Die Haupttrasse wird dabei als nachinstallierbarer Bereich in den Fluren vorgesehen.

Die einzelnen Räumen werden mit Bodentanks ausgestattet.

Beleuchtung

Büroräume: Pendelleuchten als Langfeldausführung mit EVG mit seitenmatten Spiegelrastern und einer Leuchtdichtebegrenzung oberhalb von 60 für die störungsfreie Beleuchtung von Arbeitsplätzen mit Bildschirmgeräten.

Sonstige ELT-Installationen:
Beleuchtung der Foyers, Treppenhäuser und Verkehrsflächen vor den Aufzügen mit Decken- oder Wandleuchten gemäß Architektenplanung.

Sanitärräume: Einbauleuchten nach Erfordernis und Angabe der Architekten

Außenbereich: Außenleuten nach Erfordernis als Poller- bzw. Mastleuchten, Steuerung der Leuchten über Dämmungsschalter

4.5 Förderanlagen

4.5.1 Aufzugsanlagen
Es ist ein kombinierter Personen-Lastenaufzug vom EG – 2. OG vorgesehen. Die Dimensionierung erfolgt entsprechend den Benutzererfordernissen des jeweiligen Bereichs nach Angaben des Architekten und der Fachingenieure.

Kabine

Boden:
- wie Treppenhaus
Wände:
- Edelstahl glatt gebürstet, Rückseite mit Innenspiegel
Kabinengröße:
- krankentransportfähig

5 Außenanlagen

Erschließungswege, Anlieferzonen, Feuerwehranfahrt, sowie Stellplatzflächen mit zugehörigen Fahrspuren und Anbindung an die angrenzende Lichtenbergstraße aus Betonpflasterplatten. Modellierung des Geländes, Roh- und Feinplanie im Bereich sämtlicher Vegetationsflächen einschl. Humusierung, Raseneinsaat, Bepflanzung, Fertigstellungs- und Entwicklungspflege; Großbaumpflanzung im Bereich der Stellplatzanlage. Versickerungsanlagen für anfallendes Oberflächenwasser (Dach- und Belagsflächen) in Vegetationsflächen: Sickerschächte/Rigolen. Extensive Dachbegrünung (Sedum-Gras-Kraut-Begrünung) als Alternative zum Kiesdach.

5.1 Einbauten in Außenanlagen

5.2 Allgemeine Einbauten

Briefkastenanlage an dem jeweiligen Hauseingang, Fabr. Renz oder gleichwertig, Größe nach Festlegung. Briefkasten incl. integrierter Klingelanlage.

5.3 Beschilderung

Hausnummern, Straßenbezeichnung nach Erfordernis.

6 Sonstige Maßnahmen

Bau- und Fensterreinigung, übergabefertig, nass gewischt, sowie Glasreinigung gehören zur Leistung des Generalübernehmers.

Kontakt

gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching bei München

Fon +49/(0)89/5484-0
Fax +49/(0)89/5484-1010

team@gategarching.com



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