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gate beteiligt sich gemeinsam mit der TU München und weiteren Partnern am Forschungsprojekt GENIE - Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für SoftwareunternehmenProjektbeschreibungMit mehr als 1,1 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Forschungsprojekt GENIE – Gemeinschaftsgestützte Innovationsentwicklung für Softwareunternehmen. Die Aufgabe: Wissenschaftler suchen nach neuen Ansätzen zur Einbindung von Softwareanwendern in das Innovationsmanagement von Softwareunternehmen. Beteiligt sind an dem interdisziplinären Projekt die Technische Universität München, Handelshochschule Leipzig, Universität der Bundeswehr München, HYVE AG und das gate. AusgangssituationDie Innovationsfähigkeit eines Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, seine Kunden und andere Wertschöpfungspartner in das Innovationsmanagement zu integrieren. Denn von Wertschöpfungspartnern geht auf Grund ihrer Produkterfahrungen und ihres Produktverständnisses ein großes, oft noch nicht gehobenes Innovationspotenzial aus. In anderen Branchen gestalten schon heute verschiedenste Wertschöpfungspartner Produkte aktiv mit. Dieser Gedanke hat sich in der Softwarebranche bislang jedoch kaum durchgesetzt, obwohl das Open Source-Beispiel das große Potenzial bestätigt. ProjektzielGrundgedanke des Projektes ist die Schaffung von Communities, deren Mitglieder sich aus Wertschöpfungspartnern und Anspruchsgruppen eines Softwareunternehmens rekrutieren. Gemeinsames Ziel dieser Communities soll es sein, auf einer zentralen Internetplattform Innovationsideen zu generieren sowie diese gemeinschaftlich zu konkreten Innovationsprojekten zu verdichten und im Idealfall daraus Prototypen und Business-Pläne zu entwickeln. Dadurch wird das Innovationsmanagement von Softwareunternehmen nach außen geöffnet, durch geeignete Methoden, Modelle und Werkzeuge durchgängig unterstützt und so Innovationspotenziale „Out-of-the-box“ genutzt. RealisierungDas Vorhaben GENIE entwickelt aus methodischer Perspektive Konzepte und Mechanismen zur Schaffung von InnovationsCommunities sowie geeignete Management-Methoden und Anreizkonzepte zur Umsetzung ihrer Ziele. Aus technischer Sicht wird eine bedarfsgerechte IT-Plattform mit entsprechenden Kollaborations- und Interaktionswerkzeugen entwickelt. Neben dieser Entwicklung stellt die Pilotierung des Gesamtkonzeptes in drei unterschiedlichen Anwendungsszenarien einen zentralen Bestandteil des iterativ lernenden und interdisziplinären GENIE-Forschungsansatzes dar. NutzenFür Softwareunternehmen:
Aus der Perspektive der Forschung:
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Kontaktgate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH Fon +49/(0)89/5484-0 |
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