30. Juli 2010


Nachlese Gründerabend

16. Juni 2010

“Persönlichkeit: Grundlage des Unternehmenserfolgs”

Ein Unternehmen ist auf vielfältige Weise Ausdruck der Persönlichkeit des Unternehmers. Das gilt für die Erfolge und Misserfolge gleichermaßen! Hier können Sie die Zusammenhänge kennen lernen und erfahren, was dies für Ihr unternehmerisches Handeln bedeutet.
 
Schwerpunkte des Vortrags waren:
1.    Lebensnahe Beispiele über den Zusammenhang von Persönlichkeit und Unternehmenserfolg
2.    Was sind Sie selbst für ein Persönlichkeitstyp?
3.    Wie können Sie das Zusammenspiel von Persönlichkeitstyp und Unternehmenserfolg „synchronisieren“?

Referenten: Kompetenz*Werkstatt
•    Dr. E.-Werner Müller ist Dipl.-Psych.und als Berater, Trainer und Coach sowie als Lehrbeauftragter an der UniBw München und Uni Augsburg tätig.
•    Harald Beck, Dipl.-Päd. ist als Systemischer Coach, QM-Beauftrager für Weiterbildung sowie als Lehrbeauftragter an der UniBw München tätig.

21. April 2010

“Grenzüberschreitende Dienstleistungen im Steuerrecht”

Prof. Dr. Thomas Küffner – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt aus Landshut erklärt in seinem Vortrag, welche steuerrechtliche Änderungen zum 1.1.2010 für Unternehmen in Kraft getreten sind.
 
Folgende Fragen stellten sich dabei:
  • Wo ist die Dienstleistung der Umsatzsteuer zu unterwerfen – in Deutschland oder im Ausland?
  • Welche neuen Erklärungspflichten haben Unternehmer seit dem 1.1.2010?
  • Sind neuerdings auch Zusammenfassende Meldungen für Dienstleistungen abzugeben?
  • Schulde ich die Umsatzsteuer bei Empfang einer Dienstleistung aus dem Ausland?  

17. März 2010

“IT-Fachmedien im Wandel – Redaktionen im Spannungsfeld zwischen Journalismus und PR”

Jürgen Mauerer – selbst IT-Fachjournalist -  erklärte in seinem Vortrag, wie IT-Fachjournalisten arbeiten und welchen Einfluss die Pressearbeit  von Unternehmen auf deren Berichterstattung hat, bzw. haben kann.

IT-Fachmedien schaffen Öffentlichkeit für Themen, Produkte und Dienstleistungen rund um IT und Telekommunikation und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Medien und Journalisten verlieren zwar in Zeiten des Internets und von Social Media ihre vormals wichtige Rolle als Gatekeeper  über zu veröffentlichende Informationen. Trotzdem haben sie nach wie vor noch eine große Bedeutung.

Nach einer Marktübersicht und Darstellung der wichtigsten IT-Fachmedien ging Jürgen Mauerer  auf den Strukturwandel der Fachmedien ein, der durch die Wirtschaftskrise beschleunigt wird.  Er zeigte auf wie IT-Journalismus und PR zusammenhängen und wie Sie über ihre Pressearbeit Wege in die IT-Fachpresse finden.

Jürgen Mauerer ist seit Oktober 2002 in München mit einem eigenen Redaktionsbüro als freiberuflicher IT-Fachjournalist tätig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Redakteur beim TecChannel (IDG) und bei redtec publishing. Als Journalist mit Schwerpunkt auf IT- und Wirtschaftsthemen veröffentlicht er regelmäßig in Fachpublikationen wie COMPUTERWOCHE, CIO oder ZD.NET. Daneben entwickelt Jürgen Mauerer Kommunikationsstrategien für IT-Unternehmen sowie PR-Agenturen und unterstützt sie bei der Erstellung von Microsites, Pressetexten, Anwenderberichten, technologischen Whitepapers oder Fachartikeln.

Download Präsentation

20. Januar 2010

“Rechtlicher Schutz vor Know-how-Diebstahl”

Für den Erfolg eines Unternehmens ist dessen Schutz von Know-how gegen Diebstahl und unbefugte Verwertung von erheblicher Bedeutung. Bereits in einem frühen Entwicklungsstadium sind die Weichen zu stellen. Hierbei ist zu fragen:
  • Handelt es sich um eine patentschutzfähige Erfindung und stehen die Patentgebühren und die Kosten für die Patentanmeldung in einem angemessenen Verhältnis zum Wert der Erfindung?
  • Handelt es sich um ein urheberrechtlich geschütztes Werk wie beispielsweise ein Computerprogramm?
  • Kann das Know-how gegen unbefugte Kenntnis geschützt werden, indem es beispielsweise nur wenigen Führungskräften bekannt ist und sicher aufbewahrt wird?
Je nachdem, welcher Weg des Know-how-Schutzes eingeschlagen wird, sind entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Von wesentlicher Bedeutung sind hierbei auch Vertraulichkeitsvereinbarungen. Im Falle einer Patentanmeldung wird hingegen die Erfindung offengelegt, im Gegenzug erhält der Erfinder einen zwanzigjährigen Patentschutz. Bei Software ist Vorsorge zu treffen, dass nicht Open Source-Programme eingesetzt werden, die den Programmierer zwingen können, seinen Source-Code ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Für einen wirksamen und zielgerichteten Schutz vor Know-how-Diebstahl sollten somit die verschiedenen Optionen bekannt sein und die Schutzmöglichkeiten untersucht und gegeneinander abgewogen werden. Zudem sind in die Lizenz- und Verwertungsverträge entsprechende Vertraulichkeitsverpflichtungen aufzunehmen und der Umfang der Rechteeinräumung zu definieren.

Dr. Thomas Stögmüller studierte und promovierte in München und an der University of California in Berkeley. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Patent-, Urheber- und Wettbewerbsrecht (US-Referat) und Jurist im Telekommunikationsreferat des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Technologie. 1995 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen und war in mehreren namhaften Kanzleien in Frankfurt und München tätig, bevor er sich 2006 der auf Technologierecht spezialisierten Kanzlei teclegal Habel Rechtsanwälte als Partner anschloss.

Download Präsentation

18. November 2009

"Let's Tweet - Twitter als Instrument in der Unternehmenskommunikation"

Web 2.0 ist die moderne Form des interaktiven Internets. Vielleicht nutzen Sie schon Elemente des Web 2.0 für Ihre Unternehmenskommunikation, etwa „Social Web"-Werkzeuge wie das Netzwerk XING? Online-Tagebücher und Weblogs sind längst Standardmittel der Unternehmenskommunikation.

Das Mitmach-Web hat jetzt einen neuen kleinen Star: das „Micro-Blogging", nach seinem bekanntesten Dienst „Twitter“ auch „Twittern" (Deutsch: „Zwitschern") genannt. Twitter verzeichnet derzeit 20 prozentige Zuwachsraten pro Woche. Micro-Blogging wurde sogar im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf eingesetzt. Nutzen Sie es schon für Ihre Unternehmenskommunikation? Michael Praetorius zeigte Möglichkeiten und Grenzen auf.

Michael Praetorius leitet derzeit den Online Bereich von ANTENNE BAYERN und ist Gesellschafter des Unternehmens NOEO. Zuvor arbeitete er unter anderem als Berater für die Videospieleunternehmen Nintendo, THQ und Sega sowie den Hollywoodkonzern, Metro Goldwyn Mayer.

Michael Praetorius ist seit Jahren in der Medienbranche tätig. Neben ANTENNE BAYERN arbeitete er für ProSiebenSat.1, Viva und 1-2-3.TV. Heute unterrichtet er zudem noch Online- und Hörfunkjournalismus. Michael Praetorius ist Mitglied im Hightech Presseclub e.V. und im Bayerischen Journalistenverband.

21. Oktober 2009

Mit dem richtigen Preis für den Wettbewerb gerüstet sein

Welches ist der richtige Preis für mein Produkt bzw. für die damit verbundenen Dienstleistungen. Die "richtige" Antwort auf diese Frage ist mitentscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens.

Praxisbezogen wurden an Beispielen aus der Software Industrie die Zusammenhänge zur Preisfindung und deren Auswirkungen auf das Unternehmen aufgezeigt. Dargestellt wurden die unterschiedlichen Vermarktungswege, deren Preisstrategie und Preisfindung und die Auswirkungen auf das Unternehmensergebnis.

Im Mittelpunkt stand der Prozess der Preisfindung unter Berücksichtigung der Ertragslage und der Leistungsmöglichkeiten des Unternehmens. Die Balance zwischen dem Ausschöpfen der Marktmöglichkeiten und dem Optimieren des wirtschaftlichen Erfolges stellt die eigentliche Herausforderung dar.

Themen:

* Allgemeiner Überblick über den Preisprozess, seine Zusammenhänge und Abhängigkeiten.
* Software als Produkt
* Kundennutzen: Ermittlung des Nutzens und Ansatz einer Bewertung
* Marktsituation und Wettbewerb
* Vertriebsmodell und sein Einfluss auf Preis und Ertrag.
* Die Vermarktung von: Sourcecode, Software-Lizenzen, Individual-Software und ASP;
* Finanzierung, Cash Flow, Erträge
* Ergebnisverbesserungen durch ergänzende Leistungen.
* Preisprobleme im Wettbewerb mit Offshore Anbietern

Der Referent, Herr Jochen Trinks von der Unternehmer Beratung „Kompetenz 4 Praxis“, blickt auf drei Jahrzehnte Managementerfahrung in der IT-Industrie zurück und hat zu dieser Thematik bereits erfolgreiche Workshop und Seminare für die Software-Offensive Bayern durchgeführt. Die praktische Machbarkeit und die unternehmensbezogene Umsetzung bestimmen den Inhalt des Gründerabends.

Download Präsentation

23. September 2009

Verkaufen - aber mit System
Mit System besser verkaufen - und damit noch erfolgreicher bei der Gewinnung von neuen Kunden sein.


Die technischen Merkmale von IT-Produkten und Lösungen alleine reichen heute nicht mehr aus, um genügend neue Kunden gewinnen zu können. Sie müssen sowohl Ihre Bestandskunden optimal betreuen als auch ständig neue Kunden gewinnen, um langfristig am Markt bestehen zu können. Diese doppelte Vertriebsaufgabe bereitet kleineren und mittleren Unternehmen oft Probleme, da unterschiedliche Vorgehensweisen erforderlich sind.

In diesem Vortrag zeigte der Verkaufs-Profi Peter Brandl, wie Sie durch ein einfaches Verkaufssystem schneller dauerhafte Verkaufserfolge erzielen können. Dabei wurden die Grundlagen für Ihr eigenes Verkaufssystem gelegt.

Themenüberblick:

* Grundlagen für das erfolgreiche Verkaufen im IT-Umfeld
* Der Verkaufsprozess als roter Faden für ein IT-Unternehmen
* Marktbearbeitung mit System
* Vom Interessenten zum Neukunden
* Pflege und Weiterentwicklung der Bestandskunden

Als Verkaufs-Profi unterstützt Peter Brandl kleine und mittelständische Unternehmen, mit System neue Kunden und damit mehr Aufträge zu gewinnen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in Vertrieb, Marketing und Management in der IT-Branche unterstützt er heute als Berater, Trainer und Coach zu allen Themen rund um das Thema Verkaufen.

Peter Brandl ist als Gründungs-Coach und Trainer bei der IHK München, dem IFB Nürnberg und bei der Hanns-Seidel-Stiftung aktiv und als Berater bei der KfW-Bank registriert. Weiterhin unterstützt er Unternehmensgründer als Coach beim Münchner Businessplan-Wettbewerb MBPW.

Download Präsentation

08. Juli 2009

“Emotionen als Erfolgsfaktor”

Mit dieser Aufforderung motivierte Vertriebs-/Konfliktcoach und Wirtschaftsmediatorin Elke Schröppel Unternehmen , die derzeitige Wirtschaftssituation auch als eine Chance zum Umdenken zu sehen. Die Ansicht von Frau Schröppel ist provokant: "Unternehmer und Verkäufer müssen Persönlichkeit, Fähigkeiten/Kompetenzen und Kundenorientierte Leistungsmotivation überzeugender und glaubwürdiger ausstrahlen“. Der häufigste Fehler ist, so Frau Schröppel, Kunden nur als Produktkäufer zu sehen und nur den technischen und kommerziellen Kundennutzen hervorzuheben ohne jedoch die emotionalen Entscheidungskriterien des Kunden zu beachten!".

Im Rahmen des Vortrags wurde erläutert, was aus Sicht von Frau Schröppel das Entscheidende ist, dass Unternehmen und Verkäufer Krisen überleben und auch morgen weiterhin nachhaltige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Sie muss es wissen, denn mehr als 20 Jahre war sie international als erfolgreiche Account Managerin und als Spezialistin für Kundenbeziehungen in diversen Branchen unterwegs. Elke Schröppel bringt nicht nur praxistaugliches Wissen, Alltagserfahrungen sondern auch viel Herz und Humor mit.

Download Präsentation

17. Juni 2009

“Aus der Krise heraus den Vertrieb anpassen! Mit Mut und Erfolgszuversicht aus der Krise. Der bayerische Mittelstand packt an.” Mittelstandsbericht Mai 2009

Mit dieser Aufforderung will Paul Maisberger, “Der Marketingcoach”, Unternehmen motivieren, in der derzeitigen Wirtschaftsituation eine Chance zu sehen. Herr Maisberger hat die Studie “Raus aus der Krise – Der bayerische Mittelstand packt an”, durchgeführt vom Unternehmerverbund Substanznetzwerk, dabei als Vortragsgrundlage genommen. Er gab zentrale Ergebnisse und Handlungsempfehlungen weiter, wie bayerische Unternehmen in der Krise reagieren können und reagieren sollen. Wichtige Ergebnisse bei der Kundengewinnung sind die noch höhere Vermittlung von Sicherheit und Angabe von Referenzen ebenso, wie eine klare Darstellung des Kundennutzens.

Die Empfehlung von Paul Maisberger ist provokant: “Der größte Fehler ist die Preisreduzierung!” So wird er auch Ihnen die Frage stellen: “Und wie machen Sie es?” Wir erwarten einen Gründerabend mit Hilfestellungen aus langjähriger Erfahrung und direkte Antworten auf Ihre Fragen.

Download Präsentation

14. Mai 2009

Dieser Gründerabend fand nicht wie gewohnt im gate statt, sondern in der Kreissparkasse München-Starnberg, Sendlinger-Tor-Platz 1 in München, in Kooperation mit BICC-NET, dem bayerischen Cluster für Informations- und Kommunikationstechnologie und dem Münchner Unternehmerkreis IT (MUK IT).
Unternehmer und Unternehmen stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Einerseits müssen sie den rasanten technischen Fortschritt für ihren geschäftlichen Erfolg nutzen, andererseits schrumpfen die IT-Budgets und es steigt der Druck, dass sich jede Investition in neue Technologien sofort rentieren muss.

In dieser Situation ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie wichtig, über die Vielzahl der Finanzierungsmöglichkeiten informiert zu sein. In 150 Minuten zeigen wir Ihnen in unserer Veranstaltung "money meets IT" auf, welche Finanzierungsmodelle zu welcher Situation am besten passt.

Referenten mit einem fundierten Erfahrungsschatz stehen Ihnen Rede und Antwort. Sie zeigen private und staatliche Finanzierungsmöglichkeiten sowie Förderprogramme des Freistaats Bayern auf. Beispiele aus der Praxis beleuchten die Tauglichkeit der unterschiedlichen Finanzierungsmodelle. Ein Auszug aus dem Programm:

  • Das Hausbankprinzip (Hans-Hermann Helwig, Kreissparkasse München-Starnberg)
  • Bayerische Fördermittel für IT-Unternehmen (Peter Leitenmeyer, LfA Förderbank Bayern)
  • Mittelstandsfinanzierung in schwierigen Zeiten - Erfahrungsbericht (Semir Fersadi, IHK für München und Oberbayern)
  • Frühphasenfinanzierung mit Beteiligungskapital (Roman Huber, Bayern Kapital GmbH)
  • Beteiligungskapital und Mezzanine (Peter Pauli, BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH)
  • Taugen Bürgschaften für mittelständische IT-Unternehmen? (Volker Knittel, Bundesverband mittelständische Wirtschaft)

01. April 2009

Herr Dr. Weishaupt, Leiter der Innovationsberatungsstelle Südbayern, gab in seinem Vortrag "Technologieförderung in Bayern" einen Überblick über das bayerische Programm für technologieorientierte Unternehmensgründer (BayTOU) und das bayerische Technologieförderungsprogramm (BayTP). Die Förderprogramme adressieren sich zum einen an Unternehmernsgründer und zum anderen an bestehende mittelständische Unternehmen, die innovative Entwicklungen umsetzen möchten.

Im Rahmen des Vortrags wurde erläutert, welche prinzipiellen Voraussetzungen ein Projekt erfüllen muss, um in einem der Technologieförderungsprogramme unterstützt zu werden, wer die Ansprechpartner sind und wie eine Antragsstellung in der Regel abläuft.

Download Präsentation

11. Februar 2009

Frau Elke Opitz, Journalistin, PR-Beraterin und Gründerin der PR-Akademie Süddeutschland hielt einen Vortrag zu folgendem Thema:

"Ein Abend für mehr Erfolg" - Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing in der Praxis

Fakt und unbestritten ist: Wir leben im Zeitalter der Medien. Wir wissen um die Macht von Zeitschriften und Verlagen, wir kennen den Einfluss, den TV-Sender und Radio-Stationen haben können. Doch nutzen wir sie auch? Gerade kleine und mittelständische Betriebe meinen noch immer, dass dieses Feld den "Großen" überlassen werden muss, dass sie allein es sind, die sich Pressestellen oder Agenturen leisten können. Vor allem aber: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist teuer und für kleine und mittelständische Firmen nicht bezahlbar.
Richtig - aber auch grundlegend falsch. Die Wahrheit liegt wie so oft genau dazwischen und Elke Opitz erklärt Ihnen wo. Wir lüften für Sie die Erfolgsgeheimnisse der modernen Medien und sagen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen - auch ohne großes Budget - präsentieren und umsatzstärker machen können. Es erwartet Sie nicht nur ein lebendiger Vortrag einer erfahrenen Journalistin und Pressereferentin, sondern auch handfeste Tipps, die Sie bereits am folgenden Arbeitstag in die Tat umsetzen können.

Download Präsentation

10. Dezember 2008

Herr Dr. Markus Bahmann, Partner avocado rechtsanwälte und dort zuständig für den gewerblichen Rechtsschutz hielt einen Vortrag mit dem Titel "Gewerbliche Schutzrechte als Versicherung für das Knowhow eines Unternehmens". Der Vortrag drehte sich um alle Arten von gewerblichen Schutzrechten (Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Geschmacksmuster etc.) und legte den Hauptaugenmerk auf den Softwareschutz und die damit zusammenhängenden Probleme.

Download Präsentation

19. November 2008

Die Rolle des Marketing in der IT Branche - verkannte Chance, überflüssige Disziplin oder notwendiges Übel?

Für diesen Gründerabend konnten wir Herrn Robert Thurnhofer (finalconcept) gewinnen. Der Vortrag wurde im Dialog mit den Teilnehmern geführt und richtete sich an Geschäftsführer, Manager und Mitarbeiter die im Tagesgeschäft B2B-Marketing im IT-Umfeld betreiben sollen, wollen oder müssen.

Ziel war es, unterschiedliche Sichtweisen und Meinungsbilder bzgl. Marketing ins richtige Licht zu setzen, zu relativieren oder zu erweitern, d.h.:

Erkennen des gesamten Marketingspektrums und Anwendungsmöglichkeiten für das eigenen Unternehmen
Verstehen und Einordnen von Fachbegriffen, deren Bedeutung und Abhängigkeiten
Vermitteln von Basiswissen zur professionelleren Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern

Darüber hinaus können die Teilnehmer anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis, die einzelnen Themenbereiche auf die individuellen Situationen übertragen. Somit wird auch klar aufgezeigt, was Marketing im IT-Umfeld von anderen Branchen unterscheidet. Der konkrete Nutzen besteht folglich aus der daraus resultierenden Gesamtbetrachtung, d. h.:

einer größeren Wettbewerbsfähigkeit durch ein besseres Marktverständnis
geschärfteres Bewusstsein für die eigene Strategie und Positionierung im Markt
mehr Kompetenz und Sicherheit im Umgamg mit internen oder exterenen Gesprächspartnern

Konkrete Tipps für die Praxis und Handlungsempfehlungen zur Fehlervermeidung runden den Vortrag ab. Alles in Allem geht es um mehr Effizienz und Effektivität bei den eigenen Planungen, das bedeutet mehr erreichen bei gleichem Aufwand - oder einfach nur: Erst die Pflicht - dann die Kür!

Herr Thurnhofer ist seit mehr als 20 Jahren in der IT-Branche tätig und hat sich vor über 10 Jahren auf den Bereich Marketing und Vertriebsunterstützung für die IT-Branche spezialisiert.
 

01. Oktober 2008

Mitarbeitergewinnung, Mitarbeitermotivation, Mitarbeiterbeteiligung - was Sie schon immer einmal fragen wollten

Herr Dr. Martin Sundermann von der Wirtschaftsanwaltskanzlei Osborne Clarke stellte sich den Fragen der Gäste. Um sicherzustellen, dass Ihre Fragen zum Thema "wie arbeite ich mit Menschen in einem Unternehmen" abendfüllend im Mittelpunkt stehen, wird es keinen Vortrag geben. Vielmehr gestalten Sie mit Ihren Fragen und Beiträgen diesen Abend von der ersten Minute an mit, quasi ein Gründerabend 2.0 "moderated by you." Natürlich wird auch wieder das Networken im Mittelpunkt unserer Veranstaltung für Gründer und junge Unternehmer stehen.

Der Mensch steht im Vordergrund

"Ich investiere in Menschen, nicht in Ideen." Dieses Zitat von Venture Capitalist Eugen Kleiner zeigt, dass neben der fachlichen auch die zwischenmenschliche Komponente für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ausschlaggebend ist. Denn Investoren entscheiden sich auch aufgrund der Menschen, die hinter dem Projekt stehen, ob sie in ein Unternehmen investieren oder nicht. Eine gute Idee ist zwar wichtig, doch sie führt nicht zum Erfolg, wenn das Unternehmerteam nicht hinter dem Geschäftskonzept steht.

Wie finde ich den richtigen Geschäftspartner? Was muss ich bei der Aufteilung der Gesellschaftsanteile beachten? Bin ich der richtige Unternehmer? Fragen die bei jeder Gründung auftauchen. Oder haben Sie sich ganz andere gestellt...?

Wie binde ich zukünftige Mitarbeiter an mein noch junges Unternehmen? Was kann ich als kleines Unternehmen meinen Mitarbeitern mehr bieten als der große DAX-Konzern? Welche Möglichkeiten der Beteiligung von meinen Mitarbeitern an der Gesellschaft habe ich?

09. Juli 2008

Herr Jochen Trinks von der Unternehmer Beratung Kompetenz 4 Praxis hielt an diesem Abend den Vortrag mit dem Titel: "Von der Idee zum erfolgreichen Produkt". Herr Trinks blickt auf drei Jahrzehnte Managementerfahrung in der IT-Industrie zurück. Die praktische Machbarkeit und die unternehmensbezogene Umsetzung werden den Inhalt des Vortrages bestimmen. Natürlich steht auch wieder das Networken im Mittelpunkt unserer Veranstaltung für Gründer und junge Unternehmer.

Ziel des Vortrages war es, Unternehmer darin zu unterstützen, aus einer viel versprechenden Idee ein erfolgreiches Produkt zu schaffen.

Wie wird aus einer Idee ein erfolgreiches Produkt?
Warum floppen technisch bzw. technologisch führende Ideen, während technologischer Durchschnitt Weltmärkte erobern kann? Eine gute Geschäftsidee, bzw. eine gute Idee über eine technische Funktionalität bedeutet noch lange nicht, dass der Markt es ebenso bewertet und der Erfolg gesichert ist.

Es bedarf viel mehr, um aus einer guten funktionalen Idee ein erfolgreiches Produkt zu machen und dann damit auch im Markt zu bestehen. Was ist dieses "mehr" und was sind die wirklichen Kaufentscheidungen der potentiellen Kunden? Welche Fehler gilt es zu vermeiden und wie kann man aus den Fehlern und den Erfolgen anderer lernen?

07. Mai 2008

Am 07. Mai haben wir Sie zu einem ganz besonderen Gründerabend eingeladen. Wir wollten keinen Experten einladen, sondern Sie im gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum zu Wort kommen lassen.

Sie wurden angesprochen als Experte mehr von Ihnen zu berichten. Sieben Vortragende haben von den verschiedensten Themen berichtet. Die Spielregeln waren dabei ganz einfach: getreu dem Motto "20/20 - kurz, knapp, knackig" haben wir ein neues Präsentationsformat ausprobiert. 20 Bilder oder Folien - zu jedem Bild/Folie 20 Sekunden Redezeit. Somit hatte jeder 6 Minuten und 40 Sekunden Zeit, das Publikum für sich zu gewinnen.
Folgende Themen wurden vorgestellt:

* Abenteuer Tauchen
* 3D in der Medizintechnik
* Fund-Stücke
* Vom Affekt zur Passion - der gute Rausch
* Power Point Karaoke
* 1-2-3 family
* Wie wirke ich

Den Vortragenden und Zuhörern hat der Abend gut gefallen!

27. Februar 2008

...am Anfang eines jeden Jahres steht auch die Steuererklärung. Herr Dr. Thomas Küffner, Küffner & Partner GmbH, informierte uns als Steuerberater und Rechtsanwalt über die Änderungen der Steuergesetzgebung. Seine Themen waren "die 7 Steuerfallen in der Betriebsprüfung und Unternehmenssteuerreform 2008: 1:0 für die GmbH?"

Sie haben den letzten Gründerabend verpasst? Kein Problem, der Download Präsentation vermittelt Ihnen einen 6minütigen Rückblick der letzten Veranstaltung oder Sie laden sich den Vortrag als Download Präsentation herunter.


Präsentationen vorausgegangener Gründerabende


Kontakt

gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching bei München

Fon +49/(0)89/5484-0
Fax +49/(0)89/5484-1010

team@gategarching.com

Gleich anmelden!

Ich melde mich an zur Veranstaltung:

















gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching bei München
T +49·89·5484-0
F +49·89·5484-1010