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DeltaOrbit – Rocket Science made in Bavaria

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Rocket science made in Bavaria – was wie ein Slogan klingt, ist bei DeltaOrbit längst Realität. Denn das Deep-Tech-Startup aus dem gate Garching entwickelt ein neuartiges Antriebssystem für den Weltraum und könnte damit die Zukunft der Raumfahrt entscheidend mitgestalten.

WENN VIER EXPERTEN EIN STARTUP GRÜNDEN …

So beginnt die Geschichte von DeltaOrbit, einer Ausgründung aus der Technischen Universität München. Die vier Mitgründer verfolgen das Ziel, die nächste Generation von Raketentriebwerken zu entwickeln. Im Zentrum dieser Innovation steht ein neu entwickeltes Antriebssystem, das die Leistungsfähigkeit von kryogenem Methan und Sauerstoff optimal nutzt. Damit will DeltaOrbit einen Raumtransporter schaffen, der jeden beliebigen Punkt in der erdnahen Umlaufbahn innerhalb weniger Tage erreichen kann.

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„ICH WILL, DASS DIESE RAKETENTRIEBWERKE WIRKLICH FLIEGEN!“

Für Jan Beushausen, CFO und einer der Gründer von DeltaOrbit, war die Gründung ein Wendepunkt im Leben:

„Es gab einen Tag in meiner Karriere, an dem ich wusste: Ich brauche eine Veränderung. Ich wollte etwas Neues, etwas Eigenes. Also habe ich die TUM kontaktiert und gesagt: Ich möchte ein Startup unterstützen.“

Diese Entscheidung brachte ihn mit Dr. Christian Bauer, dem späteren CTO, zusammen. Christian hatte im Rahmen seiner Promotion am Lehrstuhl für Raumfahrtantriebe eine Technologie entwickelt, die enormes Potenzial versprach. Die beiden diskutierten über Geschäftsmodelle, Technologie sowie Visionen.

Letztendlich wurde aus diesen ersten Ideen Realität in Form eines Startups: DeltaOrbit. Zusammen mit Felix Schily und Dr. Rahand Dalshad – zwei Experten im Bereich Raumfahrtantriebe – war das Gründungsteam komplett.

EIN GRÜNDERTEAM MIT KLAREM PROFIL

Jan Beushausen (CFO) – der „Solver“
Space-Enthusiast mit über 13 Jahren Berufserfahrung, der souverän zwischen Finanzen, Strategie und operativem Druck balanciert.

Dr. Rahand Dalshad (COO) – der „Man of Action“
Brennkammer-Experte mit unermüdlichem Antrieb und Hands-on-Mentalität – dort, wo Präzision auf Tempo trifft.

Felix Schily (CQO) – der „Optimist“
Spezialist für extreme thermische Bedingungen – ob heiß oder kalt. Mit tiefen Wurzeln an der TUM und umfassendem Know-how in der Entwicklung komplexer Raumfahrtsysteme.

Dr. Christian Bauer (CEO | CTO) – der „Visionär“
Zwei Patente, ein PhD-Stipendium und der strategische Kopf hinter dem großen Ganzen – technologische Tiefe trifft Zukunftsdenken.

Das Gründungsteam hinter DeltaOrbit mit Jan Beushausen, Dr. Rahand Dalshad, Felix Schily und Dr. Christian Bauer

VOM LEHRSTUHL INS ALL – MIT RÜCKENWIND VOM ÖKOSYSTEM

Der Marktbedarf ist da und genau hier setzt DeltaOrbit mit seinem innovativen In-Orbit-Antriebssystem an. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Aus über 2.600 Bewerbungen wurde DeltaOrbit in den renommierten Defence Innovation Accelerator for the North Atlantic (DIANA) der NATO aufgenommen, als eines von nur 72 Startups aus den Mitgliedsländern des Verteidigungsbündnisses und eines von lediglich vier aus Deutschland.

Dazu kommt die Unterstützung durch ein ganzes Bündel führender Programme:

  • EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft
  • ESA BIC Bavaria
  • TUM Venture Labs
  • XPRENEURS Incubator for High-Tech Startups
  • SpaceFounders
  • Und seit 2024: das gate Garching.

Dass DeltaOrbit seinen Sitz im gate Garching hat, ist kein Zufall:

„Wenn du ein Space-Startup gründen willst, gibt es in Europa nur wenige Orte, die wirklich Sinn machen, und München gehört definitiv dazu. Die Stadt beheimatet eines der bedeutendsten europäischen Space-Cluster, bestehend aus Forschungseinrichtungen, internationalen Raumfahrtkonzernen, innovativen Mittelständlern und einer wachsenden Zahl von Space-Startups.

Ein besonders attraktiver Standort ist der Forschungscampus Garching – durch die unmittelbare Nähe zur Technischen Universität München (TUM), zur UnternehmerTUM, zum MakerSpace und zum ESA BIC bietet er ein einzigartiges Innovations- und Gründungsumfeld.“

Gerade für Hardware-Startups ist es schwer, passende Räume zu finden. DeltaOrbit hat im gate nicht nur Büros, sondern auch Werkstattflächen und vor allem: die Flexibilität, mit dem Unternehmen zu wachsen, ohne langfristige Großverträge. Für ein junges Team ein entscheidender Vorteil.

Du willst dein eigenes Startup gründen? Erfahre mehr über unsere Angebote für technologieorientierte Gründer*innen am gate Garching.

HERAUSFORDERUNGEN? JEDE MENGE. ABER DAS ZIEL IST KLAR.

Natürlich läuft gerade bei Hardware-Entwicklung nicht alles glatt. Mal funktioniert etwas nicht wie geplant, mal fehlt die Zeit oder das Geld. Doch was das Team antreibt, ist die gemeinsame Überzeugung:

„Was uns trägt, ist das Vertrauen in unsere Technologie und vor allem unser Team. Diese Kombination hat uns durch jede Herausforderung gebracht.“

DIE GROSSE VISION VON DELTAORBIT.

Die mittelfristige Vision von DeltaOrbit ist es, seinen Kunden durch einen „Last-Mile-Delivery“-Service einen kurzfristig verfügbaren und kosteneffizienten Zugang zu jedem gewünschten Orbit zu ermöglichen. Doch DeltaOrbit denkt weiter:

„Unser Ziel ist eine zukunftsfähige Infrastruktur im All. Deshalb entwickeln wir Konzepte für In-Orbit-Refueling – um Satelliten und Raumfahrzeuge betanken zu können und so eine dauerhafte, effiziente Nutzung des Weltraums zu ermöglichen. Und das ist erst der Anfang: Denn die verwendeten Treibstoffe lassen sich langfristig auch auf dem Mond oder Mars herstellen.

Wir denken weiter – bis zum Mond, bis zum Mars. Denn wir wollen den Aufbruch zu neuen Zielen im Sonnensystem mitgestalten.“

DELTAORBIT – ZUKUNFT GESTALTEN, SCHRITT FÜR SCHRITT

Die deutsche Luftfahrtindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, auf dem Weg zu einem CO2-neutralen Luftverkehr daran zu arbeiten, die Produktion von PtL-Kerosin in den nächsten Jahren auf- und auszubauen.Ziel ist es, die Emissionen im Flugverkehr nachhaltig zu senken und die Entwicklung klimafreundlicher Technologien voranzutreiben.

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