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DIE ERFOLGS­GE­SCHICHTE:­ INVEOX

key facts

  • Branche: MedTech
  • Gründerteam: Maria Sievert und Dominik Sievert
  • Gründungsjahr: 2017
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  • Branche: MedTech
  • Gründerteam: Maria Sievert und Dominik Sievert
  • Gründungsjahr: 2017

In a nutshell
DIE IDEE

Fehldiagnosen bei Patient*innen sind ein Alptraum, trotzdem leider keine Seltenheit. Denn Laborprozesse sind zeitintensiv, teuer und fehleranfällig. Hier setzt inveox an: Das MedTech-Startup digitalisiert und automatisiert Pathologielabore, mit dem Ziel, die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Krebsdiagnosen zu erhöhen und die Effizienz in Laboren zu steigern.

inveox als eines der vielversprechendsten Startups
Im Jahr 2018 schafft es inveox auf die Forbes-Liste der „vielversprechendsten Startups“ – und das nicht ohne Grund. Denn seit seiner Gründung hat inveox eine Vielzahl von Auszeichnungen erhalten, darunter „Startup des Jahres 2017″, „Top 50 Startups 2017″ von Für Gründer, die „Golden Pretzel 2018″ bei Bits & Pretzels, den EIT Health Award 2019 und nahm am Roche Diagnostics/ „Plug&Play Digital Health Accelerator“ teil. Seit 2019 ist das Startup Mitglied im World Economic Forum. Neben dem Hauptsitz in Garching hat inveox Niederlassungen in Krakau, Polen und Houston/Texas, USA.

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Die Idee zu Inveox nahm ihren Ursprung auf zwei Kontinenten. Den Schlüsselmoment als Gründerin hatte Maria im Jahr 2015 in den USA. In einem Café kam sie durch Zufall mit einem Pathologen ins Gespräch und wurde auf das Problem von Fehldiagnosen in Pathologielaboren aufmerksam gemacht. Obwohl ihr Fachgebiet Wirtschaftsingenieurwesen war, erkannte Maria das Optimierungspotenzial.

Fast zur gleichen Zeit war Dominik in München und wurde im Rahmen eines Praxisseminars Zeuge davon, wie nach einer Operation eine Probe beinahe vertauscht wurde. Maria und Dominik studierten beide an der TUM und sprachen unabhängig voneinander mit ihren jeweiligen Studienberatern bei Manage&More. Sie wurden sich vorgestellt – und die Geschichte von inveox nahm ihren Anfang.

DIE GRÜNDERSTORY
WIE ALLES BEGANN

Die Idee zu Inveox nahm ihren Ursprung auf zwei Kontinenten. Den Schlüsselmoment als Gründerin hatte Maria im Jahr 2015 in den USA. In einem Café kam sie durch Zufall mit einem Pathologen ins Gespräch und wurde auf das Problem von Fehldiagnosen in Pathologielaboren aufmerksam gemacht. Obwohl ihr Fachgebiet Wirtschaftsingenieurwesen war, erkannte Maria das Optimierungspotenzial.

Fast zur gleichen Zeit war Dominik in München und wurde im Rahmen eines Praxisseminars Zeuge davon, wie nach einer Operation eine Probe beinahe vertauscht wurde. Maria und Dominik studierten beide an der TUM und sprachen unabhängig voneinander mit ihren jeweiligen Studienberatern bei Manage&More. Sie wurden sich vorgestellt – und die Geschichte von inveox nahm ihren Anfang.

DIE ZUKUNFT DER MEDIZIN
DIE MISSION

Für das MedTech-Startup beginnt die Zukunft der Medizin im Labor. Ob eine Krebserkrankung vorliegt beziehungsweise inwieweit sie fortgeschritten ist, wird durch die Untersuchung von Gewebeproben festgestellt. Und eine präzise und umfassende Diagnose ist die Basis für eine gute Therapie.

Das Ziel von inveox ist es, durch eine digitalisierte, vollautomatisierte und vernetzte Histopathologie – von der Probenannahme bis zum Objektträger – schnelle und zuverlässige Krebsdiagnosen zu ermöglichen. Erkenntnisse gewinnt das gate-Startup mithilfe von Process Mining sowie einem Algorithmus, um nachzuvollziehen, was mit einer Probe auf ihrem Weg zwischen der Entnahme und dem Befund geschieht.

„Wie kann es sein, dass ich mein Amazon-Paket bis auf eine halbe Stunde genau tracken kann und hier, in einem Bereich wo es um Menschenleben geht, die Prozesse noch so viel Entwicklungspotenzial haben?“

INVEOX UND DAS GATE
A PERFECT MATCH

„Die Erfolgsgeschichte unserer inveox GmbH ist eng mit dem gate Garching verknüpft. Unser erstes großes Büro! Hier schätzen wir die dynamisch-inspirierende Atmosphäre und den Austausch mit anderen Startups, die ausgezeichnete Infrastruktur (Café, Lunch, Catering, Tagen, Post…) und Lage (U-Bahn, Autobahn). Ein klarer Vorteil für uns ist auch die Nähe zu unseren Partnern wie der UnternehmerTUM mit dem MakerSpace. Last but not least ist es ein Katzensprung für viele unserer TUM-Werkstudierenden!“

DOMINIK SIEVERT,
CO-FOUNDER UND CEO INVEOX